Kontingenzmodell psychologie

Externe Validität: Literatur Generalisierbarkeit und Externe Validität: Definition Man hat vor über zwanzig Jahren bei amerikanischen Führungskräften festgestellt, dass Karriere vor allem die Networker machen, gute Ergebnisse diejenigen produzieren, die sich mit ihren Mitarbeitern und Routinekommunikation befassen z.

Luthans, Hodgetts und Rosenkrantz, Nur: Gelten diese Ergebnisse auch heute und in Deutschland? Ähnliches gilt für Ergebnisse, die man mit Studenten oder in Laborversuchen gewonnen hat. Gelten diese Ergebnisse auch bei anderen Personen oder nur bei Studenten? Kann man sich auf Ergebnisse aus dem Labor verlassen, wenn es um Verhalten von Menschen in der Praxis geht?

Man nennt die Übertragung von Theorien oder Ergebnissen in andere Kontexte Generalisierbarkeit oder externe Validität. Externe Validität behandelt die Frage, ob Ergebnisse aus einer Untersuchung übertragbar auf andere Situationen sind. Man bezeichnet das als Übertragbarkeit bzw. Generalisierbarkeit von Ergebnissen.

Kontingenztheorie der Führung

Wie folgende Abbildung zeigt, kann Generalisierbarkeit auf verschiedenen Ebenen betrachtet werden: andere Situationen Hier geht es vor allem das sogenannte Feld, also reale Situationen etwa beim Kaufverhalten von Kunden oder dem Arbeitsverhalten von Mitarbeitern. Lässt sich z. Lassen sich Forschungsergebnisse mit deutschen Mitarbeitern auf chinesische Mitarbeiter übertragen?

Wie lange sind die Ergebnisse aus einer Mitarbeiterbefragung gültig? Externe Validität berührt die Frage nach der Generalisierbarkeit von Ergebnissen auf andere Zeitpunkte, Umweltkontexte und Personen Populationen Der nächste Abschnitt beschreibt die Herausforderungen rund um die Externe Validität.

Externe Validität: Die Herausforderungen Können die 40 Prozent Mitarbeiter, die an einer Befragung teilgenommen haben, wirklich für alle anderen sprechen — oder gibt es systematische Unterschiede? Wieso sollten Ergebnisse einer Befragung von Kunden zu Kaufkriterien nach einem Jahr immer noch gelten? Diese Beispiele zeigen: Praktiker und Wissenschaftler sollten unbedingt immer kritisch fragen: Bei welcher Stichprobe, in welcher Situation und zu welchem Zeitpunkt wurden Daten erhoben?

Kontingenztheorie

Lassen sich die Ergebnisse guten Gewissens auf andere Fälle übertragen? Und wenn man sich dafür entscheidet, die Daten zu verwenden, etwa weil unsichere Ergebnisse besser sind als gar keine Datengrundlage: Welche systematischen Abweichungen, Unterschiede, Verzerrungen sind bei dieser Übertragung wahrscheinlich?

Forschungsergebnisse und Theorien haben also oft nur in bestimmten Kontexten Gültigkeit. Was sind die Gründe dafür? Die Welt ist komplex. Schnell wird klar: Es gibt wenig allgemeingültige Gesetze in der Wirtschaftspsychologie! Unterschiedliche Personen verhalten sich beispielsweise in der gleichen Situation ganz anders z.